Interview mit unserer neuen Schulleitung Frau Nienhaus 

 

20170710  Homepagefoto Jutta Nienhaus - kleiner

 
Das folgende Interview wurde am 30.05.2017 durchgeführt. Die Fragen stellten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b.
 

Liebe Frau Nienhaus, vielen Dank, dass Sie unsere Fragen beantworten wollen.

„Dankeschön für die Einladung und ich bin gespannt auf eure Fragen.“

 

Nun kommt die erste Frage. Was sind Ihre Hobbys?

„Ich bin gerne draußen, fahre gerne Fahrrad, singe sehr gerne im Chor und gehe auch ganz gerne shoppen.“

 

Können Sie reiten?

„Nein, nur auf meinem Drahtesel, aber sonst nicht.“

 

Wie alt sind Sie?

„Ich bin 45.“

 

Haben Sie Kinder?

„Ja, ich habe zwei Söhne. Der eine ist dreizehn und der andere ist vierzehn.“

 

Was ist ihre Lieblingsfarbe?

„Das hängt von meiner Laune ab. Ich habe eigentlich alle Farben in meinem Kleiderschrank und nichts irgendwie besonders vertreten.“

 

Haben Sie ein Haustier?

„Wir haben ein paar Fische und weil wir am Wald wohnen haben wir ganz viele Spinnen.“

 

Haben Sie Geschwister?

„Ja, mein Bruder ist zwei Jahre jünger und meine Schwester ist vier Jahre jünger.“

 

Was ist Ihr Lieblingsessen?

„Müsli, Salat.“

 

Wo wohnen Sie?

„In Hiltrup.“

 

Wohnen Sie auf einem Bauernhof oder in einem normalen Haus?

„Ich wohne in einem normalen Haus, direkt am Wald.“

 

Warum sind Sie Lehrerin geworden?

„Weil ich mit Kindern zusammen die Welt entdecken will. Eigentlich wollte ich erst gar nicht Lehrerin werden und dann bekam ich aber keinen Studienplatz für das Studium, das ich studieren wollte und dann dachte ich, gehe ich erstmal an die Pädagogische Hochschule. Dort habe ich Lehramt für Grundschule und Hauptschule mit Musik und Religion studiert. Dann lief das aber so gut, ja dann bin ich Lehrerin geworden, weil es mir viel Spaß gemacht hat und weil ich es auch gut konnte.“

 

Wie lange sind Sie schon Lehrerin?

„Mein Examen habe ich vor 20 Jahren gemacht. Das Referendariat ging bei uns damals auch 1,5 Jahre. Ich bin 1996 ins Referendariat und 1997 war es dann fertig. Und bin dann 1997 direkt Lehrerin geworden.“

 

Welche Fächer unterrichten Sie am liebsten?

„Musik und Religion und auch Mathe.“

 

Welche Lieblingsfächer hatten Sie früher als Kind in der Schule?

„Mathe und Latein.“

 

Haben Sie vorher an einer anderen Schule unterrichtet?

„Ja, nicht nur an einer. Ich war jetzt drei Jahre lang in der Bezirksregierung, davor war ich neun Jahre in Ahlen, davor war ich fünfeinhalb Jahre in Ratingen und davor war ich zweieinhalb Jahre in Gengenbach.“

 

Warum mögen Sie Kinder?

„Weil Kinder so ehrlich sind, weil sie so offene, neugierige, wissbegierige Augen haben und weil sie die Zukunft von uns sind und weil Kinder gerne etwas wissen wollen, von dem ich glaube, dass ich es ihnen geben kann.“

 

Was war Ihr schönstes Erlebnis als Lehrerin?

„Ich glaube es war das, als ein Kind, das ganz große Schwierigkeiten hatte sich in die Klasse einzugliedern, was auch zu Hause viel Ärger hatte, dann die Entscheidung hörte, dass es auf eine andere Schule gehen sollte und dass dieses Kind, was sonst ganz viel Aggression in sich hatte und ganz viel Streit gesucht hatte, plötzlich zur mir kam und beim Abschied sich ganz fest um meinen Hals geworfen hat und umarmte und mich verabschiedete.“

 

Warum wurden Sie Schulleiterin?

„Weil ich lange Zeit Lehrerin war und mir das Spaß machte, weil ich lange Zeit Konrektorin war und mir das Spaß machte, weil ich in der Bezirksregierung viel gelernt habe und weil ich dachte, dass ich was Neues lernen wollte im Bereich Schule. Weil ich glaube, dass ich das ganz gut kann und weil ich mich auch weiterentwickeln wollte. Weil ich für Kinder einen Rahmen schaffen will, in dem sie gut arbeiten können. Das ist ein bisschen schwierig, so direkt kann man das nicht beantworten.“

 

Was mögen Sie an Ihrem Beruf am meisten?

„Das es nie langweilig wird.“

 

Gibt es noch einen anderen Beruf den sie gerne machen würden?

„Ich wollte früher erst Musiktherapie studieren und musiktherapeutisch arbeiten. Ich könnte mir auch vorstellen, in der Kirchengemeinde Gemeindereferentin zu sein oder so etwas, aber momentan fühle ich mich ganz wohl und will das gar nicht ändern.“

 

Wieso wollten Sie Schulleiterin an der Grundschule Rinkerode werden?

„Weil ich glaube, dass diese Schule eine ganz besondere Schule ist, in einem sehr ehrwürdigen, alten Gebäude, in einer schönen Lage, mit einem Kollegium, was ganz toll arbeiten kann und weil ich mit dem Fahrrad hinfahren kann.“

 

Was machen Sie als Schulleitung?

„Ich führe viele Gespräche, ich versuche Bedingungen zu schaffen, damit alle gut arbeiten können und kümmere mich um einzelne Angelegenheiten ganz besonders intensiv.“

 

Worauf muss man als Schulleitung besonders achten?

„Ich glaube das Wichtigste ist, dass es immer allen möglichst gut geht.“

 

Möchten Sie etwas an dieser Schule verändern?

„Das ist schwierig. Es gibt so einen schönen Spruch: „Was muss ich verändern, damit alles so bleibt, wie es bleibt. Ich glaube ich möchte das Gute noch besser machen und das was noch nicht so gut ist, gut machen.“

 

Danke, dass Sie die vielen Fragen beantwortet haben.

„Danke, dass ihr so vielseitige Fragen euch überlegt habt. Vielen Dank, es war sehr angenehm.“

 

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Katholische Grundschule Rinkerode
Mägdestiege 8
48317 Drensteinfurt
Tel. 02538-8160

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